Application Lifecycle Management über SAP und die Systeme daneben

ALM über SAP und die Systeme daneben: Anforderung, Entwicklung, Test, Change, Release, Transport und Betrieb mit durchgehender Nachvollziehbarkeit.

Der Lebenszyklus einer Änderung überquert mehr Systemgrenzen, als jeder Beteiligte sieht.

ALM scheitert selten an einer einzelnen Funktion

Anforderungen entstehen im Fachbereich. Die Entwicklung arbeitet in ihren Werkzeugen. Tests laufen woanders. Releases und SAP-Transporte folgen eigenen Freigaberegeln.

Die Schwierigkeiten entstehen an den Übergängen zwischen diesen Phasen. Geht der Zusammenhang dort verloren, entstehen Datensilos, Abstimmung von Hand, lückenhafte Nachvollziehbarkeit und lange Statusrunden.

Anforderung ohne Umsetzungsbezug

Test ohne Bezug zum Change

Release ohne Transportsicht

Störung ohne Weg zurück in die Planung

Der vollständige Lebenszyklus

Planen

Anforderungen, Prioritäten, Fahrpläne und Releases ordnen, bevor die Umsetzung beginnt.

Entwickeln

Die fachliche Anforderung mit der technischen Umsetzung verbinden, damit beide Seiten denselben Stand meinen.

Testen

Qualität und Freigaben in den Lebenszyklus einhängen statt sie daneben zu führen.

Change und Release

Änderungen bewerten, freigeben und zu Releases bündeln, die man nachvollziehen kann.

Ausliefern und transportieren

SAP-Transporte und andere Auslieferungen mit dem fachlichen Zusammenhang verknüpfen.

Betreiben

Störungen und Erkenntnisse aus dem Betrieb zurück in Planung und Entwicklung führen.

Die Plattformen übernehmen unterschiedliche Rollen

Ein tragfähiger Aufbau kombiniert mehrere Systeme, statt eines davon zu überfrachten.

Die Aufgabe der ALM-Architektur besteht darin, diese Rollen zu benennen und die nötigen Angaben zwischen ihnen zu verbinden.

Verknüpfen statt kopieren

Nicht alle Daten müssen in ein zentrales System wandern. Es reicht, die Objekte miteinander zu verknüpfen: Anforderung, Epic, Story, Change, Test, Transport, Release.

So sieht jede Rolle denselben Vorgang aus ihrer eigenen Sicht, ohne dass jemand einen zweiten Datenbestand pflegt. Unsere Connectoren bauen genau diese Verknüpfung: CC4 für den Solution Manager, CC5 für SAP-Transporte aus Jira und C³ für SAP Cloud ALM.

Ein Vorgang, viele Sichten

Der Fachbereich sieht die Anforderung, die Entwicklung die Story, die SAP-Basis den Transport. Es bleibt derselbe Vorgang.

Application Lifecycle Management bei Cross ALM
ServiceNow Select Partner (Build)

Unsere ALM-Leistungen

Vom Solution Manager zu mehreren spezialisierten Plattformen

Viele Häuser brauchen künftig keinen neuen Monolithen, sondern ein bewusst geordnetes Zusammenspiel. Wir helfen, die historischen Solution-Manager-Prozesse zu bewerten und festzulegen, welche Teile künftig SAP Cloud ALM, Jira, Jira Service Management oder ServiceNow übernehmen.

Historie und Nachweispflichten betrachten wir dabei getrennt, statt sie ungeprüft in die neuen Systeme zu übertragen. Dafür gibt es den Cross Archiver. Der Zusammenhang steht unter SAP ALM Consulting und in Das Ende des SAP Solution Managers 2027.

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